Monats-Archive: Februar 2018


Aufstellung einer Schöffenliste für die Amtsperiode 2019 bis 2023

Die Stadt Dillingen a.d.Donau hat dem Schöffenwahlausschuss beim Amtsgericht Dillingen zwölf Gemeindebürger als Schöffe für die Kalenderjahre 2019 bis 2023 vorzuschlagen.
Zu diesem Zweck hat die Stadt eine Vorschlagsliste zu erstellen.
Für das Amt eines Schöffen können sich alle deutschen Staatsbürger bewerben, die am 1.01.2019 (Beginn der Amtsperiode) das fünfundzwanzigste Lebensjahr vollendet und das siebzigste Lebensjahr noch nicht vollendet und die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter nicht infolge eines Richterspruches verloren haben. Die Bewerber für das Schöffenamt müssen zum Zeitpunkt der Aufstellung der Schöffenliste in Dillingen wohnen und die gesundheitliche Eignung für einen oft über mehrere Stunden dauernden Sitzungsdienst besitzen.
Schriftliche Bewerbungen für das Schöffenamt werden unter Angabe von Geburtsnamen, Familiennamen, Vornamen, Tag und Ort der Geburt, Wohnanschrift und Beruf bis zum 8.04.2018 bei der Stadtverwaltung, Rathaus Zimmer 32 erbeten. Nähere Auskünfte und ein entsprechendes Bewerbungsformular können unter Tel. 09071/54-131 (Hr. Hoffmann) angefordert werden.


Spende für Kindertagesstätten Höchstädt

Kindergartenspende-1Über die Spende in Höhe von 500 Euro freuen sich von links: 3. Bürgermeister Hans Mesch, Vorsitzender Junges Höchstädt Stadtrat Simon Schaller, Kindergartenleiterin Sabrina Dopfer, Kirchenpfleger Wolfgang Eder und Bürgermeisterkandidat Gerrit Maneth

Der Erlös der jährlichen Christbaumsammelaktion von Junges Höchstädt kommt traditionell gemeinnützigen Institutionen oder Vereinen der Stadt oder den Stadtteilen zu Gute. Dieses Jahr durfte sich die Leiterin der Katholischen Kindertagesstätten Don Bosco und Adolph Kolping, Sabrina Dopfer, über 500 € zur Anschaffung von Spielgeräten oder für besondere Aktionen freuen. Weiterlesen


Fortbildung beim Kinderschutzbund zum Thema Gewalt

Fortbildung-beim-Kinderschutzbund

 

hinten v. l.: Gisela Kraus, Maria Sailer, Annemarie Eder, Irina Kelborm, Brigitte Ruthardt, Helma Kimmerle, Walli Winkler, Heike Bößl, Monika Grimminger, Rita Beck, Marie Schraml, Else Mutschler, Gaby Schneider; vorne v. l.: Angelika Carsten, Uschi Mittring, Bianca Grillinger, Margot Bronnhuber, Birgit Erdle Foto: privat Irmgard Seiler-Kestner

Gewalt an Kindern hat viele Gesichter. Nicht nur körperliche Gewalt wie Schläge und sexueller Missbrauch fügen Kindern dauerhafte seelische Schäden zu und führen zu körperlichen und psychischen Entwicklungsstörungen, die lebenslange Spuren hinterlassen. Weiterlesen